Ein Gitarrist mit langen Haaren spielt leidenschaftlich auf seiner E-Gitarre auf einer dunkel ausgeleuchteten Bühne während der Orden Ogan Tour 2016.

Orden Ogan Tour 2016

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The Book of Ogan Tour 2016

Im März 2016 rollte eine der spannendsten Power-Metal-Pakete des Jahres durch die Republik: ORDEN OGAN luden zur „The Book Of Ogan“-Tour. Wir waren für metal.de nicht nur an einem Abend dabei, sondern haben die Truppe mit der Kamera über mehrere Stationen – von Andernach über München und Siegburg bis nach Ludwigsburg – begleitet.

Power Metal im Dreierpack: Das Line-up

Die Tour stand ganz im Zeichen des Jubiläums-Releases „The Book Of Ogan“. Als Verstärkung hatten sich Seeb Levermann und seine Jungs hochkarätige Gäste eingeladen. Den Anfang machten die schwedischen Heavy-Metaller von MANIMAL, die mit ihrer Mischung aus Judas Priest-Vibes und modernem Anstrich in jeder Stadt sofort für Betriebstemperatur sorgten.

Besondere Aufmerksamkeit galt jedoch dem Main Support: ALMANAC. Nach seinem Ausstieg bei Rage präsentierte Gitarren-Virtuose Victor Smolski hier seine neue Truppe. Mit geballter Stimmgewalt durch das Gesangs-Trio und Smolskis unverkennbarem Riffing war die Neugier im Publikum greifbar – und wurde nicht enttäuscht.

Die Tour-Stationen: Von Andernach bis Ludwigsburg

Vier Shows in unterschiedlichen Locations boten die perfekte Gelegenheit, die Entwicklung der Tour-Dynamik einzufangen:

  • Andernach (Juz Live Club): Ein familiärer, aber intensiver Auftakt in gewohnt rustikaler Metal-Atmosphäre.

  • München (Backstage): Hier zeigte sich die volle visuelle Wucht der Show auf einer größeren Bühne.

  • Siegburg (Kubana): Club-Feeling pur, bei dem die Funken zwischen Band und den vordersten Reihen direkt übersprangen.

  • Ludwigsburg (Rockfabrik): Ein würdiger Rahmen in einer Kult-Location, die den Spirit der Tour perfekt untermauerte.

ORDEN OGAN: Die Könige des „Ravenhead“

Wenn der „Gunman“-Vorgänger „Ravenhead“ durch die Boxen dröhnte, gab es für die Fans kein Halten mehr. ORDEN OGAN haben sich 2016 endgültig in der Speerspitze des deutschen Power Metal festgesetzt. Die Setlist bot eine perfekte Mischung aus epischen Hymnen wie „The Things We Believe In“ und Fan-Favoriten wie „F.E.V.E.R“.

Was diese Tour besonders ausmachte, war die visuelle Komponente. Das Bühnenbild, passend zum Moor-Thema der Band, bot durch die Kameralinse fantastische Motive – von den markanten Outfits der Band bis hin zu den energiegeladenen Soli von Victor Smolski bei ALMANAC.

Fazit: Ein Fest für Genre-Fans

Die Orden Ogan Tour 2016 war ein Statement. Sowohl die Spielfreude von MANIMAL als auch die technische Brillanz von ALMANAC bildeten das perfekte Fundament für den Siegeszug von ORDEN OGAN. Wer diese Abende verpasst hat, hat eine der stärksten Genre-Touren der letzten Jahre versäumt.

 

Nürnberg 22.03.16
Ludwigsburg 23.03.16
München 24.03.16
Andernach 02.04.16


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